Über
Seit 2009 blogge ich in diesem Internet, allerdings habe ich berufs- und motivationsbedingt seit 2020 eine Pause eingelegt.
Ich trieb mich außerdem auf "sozialen" Plattformen wie Twitter (als es noch neu, spannend und cool war) und Facebook (notgedrungen der place to be) herum. Derzeit ist Mastodon mein Heimat-Meinungssystem und ich merke, dass zu viel Kram in der Welt passiert, der mich bewegt und für dessen Einordnung ich manchmal mehr als 500 Zeichen benötige.
Also habe ich beschlossen, das Bloggen wieder aufzunehmen und die Welt an meinen Gedankengängen teilhaben zu lassen.
Meine Grundstimmung lässt sich am besten so beschreiben:
Kennt Ihr die Szene aus "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt", in der der Typ angesichts des Weltuntergangs seinen Rasen mäht?

Das bin ich (bildlich gesprochen).
Ich denke, wir sind am Arsch und es gibt nichts, was wir noch gegen den Klimawandel machen können. Das Experiment "Homo Sapiens" ist gescheitert.
Deshalb vermeide ich aber trotzdem möglichst Plastik, nutze Car-Sharing und ernähre mich vegetarisch etc.
Weil ich mich dabei gut fühle. Das hat nichts mit "Rettung der Welt" zu tun.